Konrad Wipp Konrad Wipp

Theaterwissenschaft

Fachbuecher Regal

Lange Zeit galt das Studium der Theaterwissenschaft als „Sammelbecken“ all jener, die Aufnahmeprüfungen an Schauspielschulen oder Privatlehrer meiden wollten und meinten, so dennoch „auf die Bühne“ zu kommen. Doch allenfalls eine wissenschaftliche Laufbahn, Dramaturgenbüros oder Regieassistenzen boten sich den Absolventen. 
Seit einiger Zeit ist Theaterwissenschaft (zumindest in München) einerseits dem Fach Kulturwissenschaften angegliedert, andererseits der Theaterakademie, um möglicherweise „bedarfsgerecht“ (z.B. Kulturmanager) zu schulen.

Vier Fotos am Schreibtisch

Das Ziel, seine theoretischen Kenntnisse zum Puppentheater zu vertiefen, um die spielerische Praxis fundierter ausüben zu können, läßt Konrad Wipp bereits „windschief“ zu solchen "Problemen" sein Studium aufnehmen. Mit wahrem Vergnügen stürzt er sich daher am Ende auch noch auf die Vorbereitungen zu seiner Promotion. Doch allein ein erster Überblick über die schriftliche Quellenlage dazu, verdampft die gesamten Reserven, die bis in die Entstehung eines ersten Kapitels hätten tragen sollen. Damit ist Konrad Wipp klar: Puppentheaterforschung bleibt ein bis dato gemeinhin sperrig zu bearbeitender und wohl auch daher „interessentenarmer“ Bereich innerhalb der Theaterwissenschaft. Konrad Wipp will jedoch nicht alles einfach verwerfen. Er wägt also Möglichkeiten zur Nutzanwendung seiner Arbeit ab. Nach seiner unmittelbaren Lehrtätigkeit entscheidet sich Konrad Wipp für ein Angebot in elektronischer Form: Da er sich um griffigere Strukturen seines Forschungsgebietes bemüht, sollen diese, wenn sie tauglich genug aufbereitet erscheinen, zur Erleichterung von Recherchen und weiterführenden Arbeiten einem größtmöglichen Interessentenkreis auf dieser Plattform nach und nach nutzbar werden. Mit der elektronischen Zugriffsmöglichkeit wäre aber nicht nur ein „Lockmittel“ für potenzielle Interessenten, sondern auch eine Möglichkeit zum Dialog gleich Interessierter gegeben. Zunächst soll eine reichhaltige, annotierte Bibliographie entstehen, die eine elektronisch gestützte Recherche deutschsprachiger Bücher, Fachschriften und Artikel zum deutschen Puppentheater, auch über den Bereich „grauer Literatur“, zwischen 1945 und 2000 gewährt. Im weiteren ist zu gleichem Zweck damit begonnen worden, ein spezielles Medienverzeichnis (und Archiv) von deutschsprachigen Schallplatten, Filmen, Bilder-Folgen, Audio- und Video-Kassetten, CDs und DVDs, die mit Puppentheater in Verbindung stehen, zusammenzutragen. Konrad Wipp würde sich auch deswegen freuen, über diese private Homepage einer Ihrer gebuchten „Favoriten“ zu sein.

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FussabdrueckeWie und wann Konrad Wipp das Studium der Theaterwissenschaft unternahm, steht im Werdegang zu lesen.

FernglasWobei das Studium Konrad Wipp hilfreich war, wird aus den Projekten ersichtlich.

TerminkalenderWelche neuen Aktivitäten es gibt, bei denen Konrad Wipps theoretische Kenntnisse die treibende Kraft im Hintergrund bilden, weisen die aktuellen Termine aus.


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